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Der Lauf-Geh-Timer zeigt Laufen und Gehen als eigene Phasen. Wählen Sie beide Zeiten und die Anzahl vollständiger Zyklen, bevor Sie starten.
Bewahren Sie wiederverwendbare Timer-Konfigurationen auf und stellen Sie sie ohne erneute Eingabe wieder her.
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Übernehmen Sie eine gespeicherte Konfiguration, um alle Timer-Felder wiederherzustellen. Der aktive Eintrag ist markiert.
Erstellen Sie aus aktuellen oder gespeicherten Werten einen übertragbaren Link. Verwenden Sie keine privaten Informationen.
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Ein Lauf-Geh-Timer ordnet eine Laufphase und eine anschließende Gehphase zu einem Paar. Dieses Paar zählt als ein Zyklus und wiederholt sich entsprechend Ihrer Auswahl. Die ausgeschriebenen Begriffe LAUFEN und GEHEN machen den Wechsel deutlich. Sie müssen keine allgemeine Pause als Gehzeit interpretieren, wenn Ihr gewählter Ablauf genau diese zwei Tätigkeiten abwechselt.
Die Uhr steuert nur Zeiten. Sie misst keine Strecke, zeichnet kein Tempo auf und sucht keine Route. Auch ein Laufprogramm erstellt sie nicht. Nutzen Sie sie, wenn Sie bereits ein Lauf-Geh-Muster gewählt haben und die Wechsel automatisch verfolgen möchten. Die Beispiele zeigen kurze Laufzeit, gleiche Phasen und längere Laufzeit als veränderbare Werte.
Tragen Sie Laufzeit, Gehzeit und Zyklen ein. Öffnen Sie Vorbereitung für eine Wartezeit vor dem ersten Lauf. Prüfen Sie Texte und Audio am tatsächlich verwendeten Gerät, bevor Sie sich allein auf seine Hinweise verlassen.
Das Beispiel 30 / 60 bedeutet dreißig Sekunden Laufen und danach sechzig Sekunden Gehen. Beide Eingaben sind unabhängig. Wenn Sie die Laufzeit ändern, bleibt die gewählte Gehzeit unverändert, bis Sie diese selbst bearbeiten.
Sechs Zyklen enthalten sechs Laufphasen und sechs Gehphasen. Auch das letzte Gehen gehört zum Ablauf. Die Gesamtdauer berücksichtigt zusätzlich die Vorbereitung, falls Sie dort einen Wert größer als null eingegeben haben.
Der Zähler zeigt das aktuelle Paar. Der nächste Phasenname nennt auch seine Dauer. Pausieren, Fortsetzen, Überspringen, Zurücksetzen und Vollbild sind erreichbar, ohne Bedienelemente im erklärenden Text suchen zu müssen.
Bei einer Minute Laufen und einer Minute Gehen dauert ein Paar zwei Minuten. Sechs Paare ergeben zwölf Minuten zuzüglich Vorbereitung. Der Lauf-Geh-Timer endet nach der letzten Gehphase. Die Summe besteht deshalb aus vollständigen Paaren, statt den letzten Lauf ohne die dazugehörige Gehzeit am Ende stehen zu lassen.
Gehen muss mindestens eine Sekunde dauern, weil der ausdrückliche Wechsel Zweck dieser Oberfläche ist. Vorbereitung darf null sein. Überspringen geht eine Phase weiter: vom Laufen zum Gehen desselben Zyklus und vom Gehen zum nächsten Lauf. Bei pausierter Uhr bleibt die ausgewählte Phase ebenfalls pausiert, bis Sie mit Fortsetzen den Ablauf wieder beginnen.
Kurzes Laufen mit längerem Gehen, gleiche Zeiten und längeres Laufen ergeben verschiedene Abläufe. Der Lauf-Geh-Timer bezeichnet keinen davon als sicherer, wirksamer oder für Anfänger geeignet. Übernehmen Sie Werte aus Ihrem bereits gewählten Plan oder Zusammenhang und ändern Sie die Anzahl der Zyklen passend zu dem Block, den Sie tatsächlich messen möchten.
Viele kurze Paare und wenige lange Paare können dieselbe Gesamtdauer ergeben. Dennoch unterscheiden sie sich in der Häufigkeit der Wechsel. Prüfen Sie deshalb die Einzelzeiten und die Anzahl getrennt. Die Uhr passt nichts an Gelände, Wetter, Anstrengung oder Befinden an. Sie nennt weder ein Zieltempo noch einen Pulsbereich. Wann Sie pausieren oder aufhören, entscheiden Sie selbst.
Der vorhandene Lauf-Intervalltimer bildet Laufen und Erholung breiter ab. Erholung kann Gehen oder eine andere Tätigkeit bedeuten. Dieser Lauf-Geh-Timer richtet sich gezielt an den ausdrücklichen Wechsel zwischen Laufen und Gehen. Er schreibt GEHEN auf die Uhr und nimmt die letzte Gehphase in jeden vollständig abgeschlossenen Ablauf auf.
Für allgemeine Belastung und Pause nutzen Sie den Intervalltimer. Wenn Aufwärmen, Laufen, Erholung und weitere benannte Schritte verschiedene Zeiten haben, bietet der Workout-Timer einen freien Ablauf. Hier wird dasselbe Paar wiederholt. Ein Zyklus erhält keine eigene, abweichende Zeit und ersetzt daher keinen Aufbau für eine abwechslungsreiche Folge unterschiedlicher Laufabschnitte.
Phasensignale markieren die Wechsel. Countdown-Hinweise ertönen in den letzten drei Sekunden, und optionale Sprache kann die Phasennamen nennen. Die verfügbaren Stimmen hängen von Sprache und Browser ab. Ohne passende Stimme bleiben Signaltöne. Mit ausgeschaltetem Ton funktionieren die ausgeschriebenen Phasen und die Zyklenanzeige weiterhin; die Reihenfolge verändert sich dadurch nicht.
Ein Hintergrundtab kann spät aktualisieren, und ein gesperrtes Telefon kann Audio anhalten. Die nächste Aktualisierung holt die Uhr an die richtige Stelle, spielt aber nicht alle versäumten Signale nach. Testen Sie das Wachhalten des Bildschirms an Ihrem Gerät. Gespeicherte Einstellungen bleiben lokal, und geteilte Links enthalten das Zeitmuster ohne Standortdaten oder eine Aufzeichnung Ihrer Strecke.
Praktische Antworten zur Funktionsweise dieses Timer-Formats.
Ja. Jeder Zyklus besteht aus LAUFEN und anschließend GEHEN, auch der letzte. Erst nach dem letzten Gehcountdown erscheint die Abschlussmeldung.
Nein. Sie folgt den eingestellten Zeiten und fragt weder Standort noch Strecke ab. Der Ablauf läuft im Browser ohne Zeitanfrage an einen Server.
Aktivieren Sie Sprache und Phasensignale. Eine passende Stimme wird verwendet, wenn vorhanden. Sonst gibt es Signaltöne. Ein angehaltener Browser kann Audio trotzdem unterbrechen.
Zeitbeispiele erläutern nur das Werkzeug; sie sind weder medizinischer Rat noch ein persönlicher Trainingsplan. Lesen Sie den vollständigen Haftungsausschluss.